Ich liege seit fast fünf stunden wach im Bett und starre die Wand an. Ich weiß nicht worauf ich hoffe. Vielleicht das die Antwort nach dem Sinn des Lebens darauf erscheint oder das jemand kommt und mir sagt, dass alles gut wird. Aber nichts, die Wand bleibt hässlich grün und ich mit all meinen dämlichen Fragen alleine zurück.
Ich habe keine Lust mich zu bewegen, keine Lust zu essen, keine Lust meine Haare zu kämmen oder irgendetwas zu machen. Ich will einfach nur hier liegen und nichts mehr machen.
Nie wieder aufstehen müssen.
Küsschen an euch.♥
Mittwoch, 30. November 2011
Montag, 21. November 2011
34,9 kg- Besuch zu Hause.
Ich setze mein bestes Lächeln auf und streiche mein Kleid glatt. Innerlich verfluche ich mich dafür, dass ich es angezogen haben. Ich atme tief ein und wieder aus, schließe für einen kurzen moment die Augen. Ich wünschte, ich müsste nicht hier sein. "Alles okay?" Nein, nichts ist okay. Das ganze ist eine Katerstrophe. "Alles gut." Wie von ganz alleine drückt mein Finger auf die Klinge. Sie ist nicht da. Sie ist nicht da. Sie ist nicht da. Sie ist nicht da. Sie is-oder eben doch. "Mama," sage ich fröhlich, falle ihr um den Hals und versuch den widerlichen Geruch nach Zigaretten und Alkohol zu ignorieren."Schön dich zu sehen, ich habe dich so vermisst." Vor lauter vorgetäuschter Freude überschlägt sich meine
Stimme fast. Meine Mama macht den Mund auf und gleich darauf wieder zu, nur um ihn dann wieder zu öffen. Verwirrt sucht sie nach Worten, doch eh sie etwas sagen kann, fange ich an zu reden. "sehen sie? Alles ist gut. Mir geht es hier prima, ich habe eine liebe Mami" ich küsse sie auf die Wange "genug zu essen und trinken (Wie lustig ich doch bin) und ein Bett. Bis bald." Ich knalle die Tür einfach zu.
"Du siehst aus wie ein Klappergestell." -Danke, du mich auch.
küsschen an euch.♥
Stimme fast. Meine Mama macht den Mund auf und gleich darauf wieder zu, nur um ihn dann wieder zu öffen. Verwirrt sucht sie nach Worten, doch eh sie etwas sagen kann, fange ich an zu reden. "sehen sie? Alles ist gut. Mir geht es hier prima, ich habe eine liebe Mami" ich küsse sie auf die Wange "genug zu essen und trinken (Wie lustig ich doch bin) und ein Bett. Bis bald." Ich knalle die Tür einfach zu.
"Du siehst aus wie ein Klappergestell." -Danke, du mich auch.
küsschen an euch.♥
Dienstag, 8. November 2011
Loser
Eigentlich ist mir diese blöde Welt scheiß egal. Ich habe nicht mehr viel zu verlieren, vielleicht ein bisschen Leben. Aber was ist das schon wert?
Ich bin krank. Ich bin so krank, dass man mich vor dieser Welt wegsperren muss. Nur zu, ich bin so wie so ein Loser. Da macht das auch nichts mehr aus.
Ich bin einer dieser Menschen, die sterben werden ohne auch nur ein Bisschen was in ihrem Leben reicht zu haben. Weder einen Schulabschluss, noch irgendwem in irgendeiner Art und weise geholfen, niemanden stolz gemacht. Ich bin ein Mensch der nichts erreicht hat, nichts und der es auch niemals tun wird. Ich fange Dinge an und höre sie einfach wieder auf. Ich bin ein wahrhaftiger Loser.
Tja, Pech für mich.
Küsschen an euch. ♥
Ich bin krank. Ich bin so krank, dass man mich vor dieser Welt wegsperren muss. Nur zu, ich bin so wie so ein Loser. Da macht das auch nichts mehr aus.
Ich bin einer dieser Menschen, die sterben werden ohne auch nur ein Bisschen was in ihrem Leben reicht zu haben. Weder einen Schulabschluss, noch irgendwem in irgendeiner Art und weise geholfen, niemanden stolz gemacht. Ich bin ein Mensch der nichts erreicht hat, nichts und der es auch niemals tun wird. Ich fange Dinge an und höre sie einfach wieder auf. Ich bin ein wahrhaftiger Loser.
Tja, Pech für mich.
Küsschen an euch. ♥
Samstag, 29. Oktober 2011
Fett
"Du denkst also, dass du fett bist."
Ich merke wie in mir Hass aufkommt, dunkel und schwarz entsteht er in meinem Bauch. Ich hasse diesen Mann. Ich hasse es wie selbstsicher er ist. Ich hasse die Tatsache, dass ich ihn nicht durchschauen kann.
Ich hasse ihn mit jeder Faser meines Körpers.
Der Stuhl fällt lautstark zu Boden, als ich aufspringe.
"Ich weiß, dass ich nicht fett bin. Aber ich habe Fett in meinem Köper, dass verschwinden muss. Gefällt es ihnen so besser?"
Als er lächelt sieht man seine widerlich gelben Zähne. "Sehr schlau. Du bist wirklich schlau, denkt man gar nicht."
Er widert mich an.
Ich merke wie in mir Hass aufkommt, dunkel und schwarz entsteht er in meinem Bauch. Ich hasse diesen Mann. Ich hasse es wie selbstsicher er ist. Ich hasse die Tatsache, dass ich ihn nicht durchschauen kann.
Ich hasse ihn mit jeder Faser meines Körpers.
Der Stuhl fällt lautstark zu Boden, als ich aufspringe.
"Ich weiß, dass ich nicht fett bin. Aber ich habe Fett in meinem Köper, dass verschwinden muss. Gefällt es ihnen so besser?"
Als er lächelt sieht man seine widerlich gelben Zähne. "Sehr schlau. Du bist wirklich schlau, denkt man gar nicht."
Er widert mich an.
Montag, 3. Oktober 2011
Blah.
Ich habe keine Ahnung, was ich schreiben soll.
Gibt es irgendetwas, dass euch interessieren würde?
Küsschen an euch. ♥
Gibt es irgendetwas, dass euch interessieren würde?
Küsschen an euch. ♥
Freitag, 30. September 2011
Wahrheit
Jedes Wort habe ich mir zu Recht gelegt. Ich habe alles auf Zettel geschrieben und es auswendig gelernt. Ich weiß, wann ich eine Pause machen und welche Wörter ich besonders betonen muss, wenn ich es vorlese. Und ich jetzt weiß ich auch, dass ich es niemals hätte aufschreiben dürfen.
Ich starre die Zettel an, die vor mir liegen. Ich kenne sie. Ich kenne jedes Wort. Ich kann es auswendig. Mein ganzes Leben liegt vor mir. Ich habe alles aufgegeben.
Es gibt keine Lügen mehr, nicht in meiner Welt. Mein Therpeut müsste nur zu greifen und er müsste mir niemehr dämliche Fragen stellen. Die ganze Wahrheit liegt Auf 389 Seiten vor ihm.
Ich schiebe meine Stuhl zurück. Ich zucke zusammen, dass Gerräusch ist viel zu laut. Ich gehe zu Tür. Eigentlich wollte ich einfach gehen, so wie immer. Tür auf und alle Probleme in dem hässlichen grünen Raum lassen. Aber ich Blödman gehe zurück, schlage die erste Seite auf und beginne zu lesen.
Küsschen an euch. ♥
Ich starre die Zettel an, die vor mir liegen. Ich kenne sie. Ich kenne jedes Wort. Ich kann es auswendig. Mein ganzes Leben liegt vor mir. Ich habe alles aufgegeben.
Es gibt keine Lügen mehr, nicht in meiner Welt. Mein Therpeut müsste nur zu greifen und er müsste mir niemehr dämliche Fragen stellen. Die ganze Wahrheit liegt Auf 389 Seiten vor ihm.
Ich schiebe meine Stuhl zurück. Ich zucke zusammen, dass Gerräusch ist viel zu laut. Ich gehe zu Tür. Eigentlich wollte ich einfach gehen, so wie immer. Tür auf und alle Probleme in dem hässlichen grünen Raum lassen. Aber ich Blödman gehe zurück, schlage die erste Seite auf und beginne zu lesen.
Küsschen an euch. ♥
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